Dienstag, 26. Januar 2010

Unser Sohn ist beim Skifahren verunglückt

Unser Sohn (12) war von den Eltern seines besten Freundes eingeladen, nach Neujahr zum
skiurlaub österreich zu kommen. Dort verletzte er sich bei der Fahrt auf einer viel zu gefährlichen Piste. Er hat es gut überstanden, aber es sind Extrakosten angefallen. Kann man die Eltern seines Freundes belangen? Dirk F., Lankwitz
Wenn die Eltern des Freundes Ihren Sohn mit in die Skiferien genommen haben, dann haben sie eine erhebliche Verantwortung übernommen. Das gilt nicht nur im moralischen, sondern auch im rechtlichen Sinne. Die Eltern haben damit nicht nur eine Gefälligkeit erwiesen, sondern (stillschweigend) mit Ihnen einen echten Vertrag geschlossen, mit dem sie sich zur sorgfältigen Beaufsichtigung Ihres Sohnes verpflichtet haben. Wenn die Sorgfalt verletzt worden ist, können sich daraus Schadensersatzansprüche ergeben.
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Die Eltern des Freundes haben nicht verhindert, dass Ihr Sohn auf der für ihn zu gefährlichen Piste gefahren ist. Man muss die Umstände genauer kennen, um sagen zu können, ob sie damit schon gegen die Aufsichtspflicht verstoßen haben. Man kann von ihnen nicht verlangen, dass sie auf der Skipiste ständig in der Nähe der Kinder sind. Möglicherweise sind die Jungs spontan auf die Idee gekommen, und die Eltern konnten die schwere Piste gar nicht mehr verhindern. Möglicherweise ist aber auch die ganze Familie auf dieser Piste gefahren, oder die Jungs sind zu einer Mutprobe aufgefordert worden. Dann hätten die Eltern ihre Pflichten verletzt.
Als Schaden können allerdings nur die Aufwendungen ersetzt werden, die durch den Unfall zwingend notwendig geworden sind. Das wird überwiegend die Krankenkasse bezahlt haben, so dass allenfalls die zusätzlichen Kosten einer früheren Heimreise zu erstatten wären.
Dr. Max Braeuer ist Rechtsanwalt und Notar bei Hogan & Hartson Raue und Lehrbeauftragter für Familienrecht
Die vorangegangenen Antworten unserer Experten finden Sie unter morgenpost.de/familie/expertenfrage . Morgen antwortet Ihnen André Schindler, Vorsitzender des Landeselternausschusses. Wenn auch Sie Rat benötigen, schreiben Sie an familie@morgenpost.de .

Quelle:
http://www.morgenpost.de/familie/expertenfrage/article1242800/Unser-Sohn-ist-beim-Skifahren-verunglueckt.html

Sonntag, 22. November 2009

Design Tipp: Beleuchtung - Anzahl

Design Tipp: Beleuchtung - Anzahl
Dieses Thema erfordert Sachverstand und Bauchgefühl zugleich. Grundsätzlich entscheidet die Helligkeit des Raumes über die Menge und Leistung der Leuchten. In der Regel ist es ratsam, mit Dimmern und verschiedenen Schaltkreisen zu arbeiten, damit Sie je nach Tageszeit und Stimmung das entsprechende Lichtszenario herstellen können. Und Sie bleiben flexibel.
Arbeiten Sie mit einem Dunstabzug über der Kochstelle, sind hier schon in der Regel ausreichend viele Einbauleuchten integriert.
Leuchtmittel kaufen wird also besonders beim Küchenkauf immer stärker in den Fokus gelangen.

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Sonntag, 1. November 2009

CRM zum Executive Tool

Swissport International mit aktuell über 33.000 Mitarbeitern, entwickelte in den letzten zwei Jahren erfolgreich eine CRM-Strategie und implementierte in 41 Ländern die CRM-Softwarelösung update.seven. Nun hat sich Swissport dazu entschieden, die CRM-Plattform für intelligente Kundenverwaltung   als strategische Basis für weitere Kernprozesse zu nutzen und weiter zu entwickeln - zur Plattform für sämtliche "commercial"-Prozesse. Aktuell werden Abläufe im Supplier-Relationship-Management und Sales Reporting integriert. Sensix unterstützt Swissport International dabei als Full Service Provider in allen CRM-Belangen.

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Montag, 19. Oktober 2009

Universal Mobile Telecommunications System

UMTS, hab ich mich lange gefragt, was das eigentlich heissen soll....na also, es steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard möglich sind. Eine umts flatrate wäre schön und ein umts flatrate vergleich wäre das Non Plus Ultra.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Dinner der Aids-Stiftung „amFAR“

Was für ein Kleid, was für Kurven: Janet Jackson erschien bei einem Dinner der Aids-Stiftung „amFAR“ bei der Modewoche in Mailand in einer atemberaubenden Robe von Versace. Überhaupt waren die Stars besonders elegant auf dem roten Teppich erschienen: Linda Evangelista kam als Diva im Stil der 20er-Jahre, Dita von Teese gewohnt raffiniert in Pink.

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